Produktinformationen "1 Unze Goldmünze Klondike Gold Rush - Prospecting for Gold 2022"
1 Unze Goldmünze Klondike Gold Rush - Prospecting for Gold 2022
Die zweite Münze in 99,999 % Feingold der „Klondike-Goldrausch“-Bullionreihe. Die Goldwaschpfanne des Goldsuchers war im Klondike die einfachste Methode der Goldsuche. Der Bonanza (vormals Rabbit) Creek und der Eldorado Creek waren die goldhaltigsten Flüsse, wo das meiste Gold nahe des Grundgesteins verborgen lag. Um daran heranzukommen, mussten die Goldsucher durch dauerhaft gefrorenen Kies (Permafrost) einen Schacht bis hinunter zum Grundgestein und anschließend einen horizontalen Tunnel graben. Dieses „Drift Mining“ genannte Verfahren wurde von den Bergarbeitern im Winter eingesetzt. Die goldhaltige Erde wurde an die Oberfläche gefördert und bis im Frühjahr aufgehäuft. Nach der Frühjahrsschmelze wurden der Dreck und das Kies in wannenartigen Waschrinnen („Sluice Boxes“) aus der goldhaltigen Erde herausgewaschen. Das weit dichtere Gold (Gold ist 19 Mal schwerer als Wasser) wurde in den Rillen am Grund der Waschrinne aufgefangen. Die sogenannte „Rockerbox“ war eine weitere beliebte Wahl an Orten, wo Wasser nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stand – zum Beispiel in den Bench-Claims an den Hügeln oberhalb des Bonanza und des Eldorado Creek. In den oberen Bereich wurde Wasser gegossen, und eine Schwingbewegung half, das Gold vom Kies zu trennen. Das Gold sammelte sich in Rillen auf dem Boden der Kiste an. Das Wasser wurde normalerweise aufgefangen und mehrmals verwendet. Diese Methoden halfen während des Klondike-Goldrauschs das gängige Bild von Yukon als Bergbaufront zu prägen und etablierten Kanada als führenden Goldproduzenten. Infolge des Goldrauschs trat Yukon 1898 der Konföderation bei. Sie veränderten auch die Landschaft und die Umwelt. Der Zustrom von Siedlern wirkte sich tiefgreifend auf die indigenen Gemeinschaften aus, deren Lebensräume sich mit dem zukünftigen Territorium Yukon überschnitten. Ihre traditionelle Lebensweise wurde dadurch für immer verändert. Die Auswirkungen des Goldrauschs sind in Kanada mit allen Vor- und Nachteilen heute noch spürbar.
| Dicke: | 2,87 mm |
|---|---|
| Durchmesser: | 30,00 mm |
| Erhaltung: | prägefrisch / Neuware |
| Feingewicht: | 31,1 Gramm |
| Feinheit: | 999.99/1.000 |
| Herkunftsland: | Kanada |
| Hersteller: | Royal Canadian Mint |
| Nennwert: | 200 CAD |
| Prägejahr: | 2022 |
| Serie: | Klondike Gold Rush |
| Stückelung: | 1 Unze |
| Verpackung: | Münzkapsel in Blisterkarte |
| Dicke: | 2,87 mm |
|---|---|
| Durchmesser: | 30,00 mm |
| Erhaltung: | prägefrisch / Neuware |
| Feingewicht: | 31,1 Gramm |
| Feinheit: | 999.99/1.000 |
| Herkunftsland: | Kanada |
| Hersteller: | Royal Canadian Mint |
| Nennwert: | 200 CAD |
| Prägejahr: | 2022 |
| Serie: | Klondike Gold Rush |
| Stückelung: | 1 Unze |
| Verpackung: | Münzkapsel in Blisterkarte |
Nicht mehr verfügbar
1 Unze Goldmünze Klondike Gold Rush - Prospecting for Gold 2022
Die zweite Münze in 99,999 % Feingold der „Klondike-Goldrausch“-Bullionreihe. Die Goldwaschpfanne des Goldsuchers war im Klondike die einfachste Methode der Goldsuche. Der Bonanza (vormals Rabbit) Creek und der Eldorado Creek waren die goldhaltigsten Flüsse, wo das meiste Gold nahe des Grundgesteins verborgen lag. Um daran heranzukommen, mussten die Goldsucher durch dauerhaft gefrorenen Kies (Permafrost) einen Schacht bis hinunter zum Grundgestein und anschließend einen horizontalen Tunnel graben. Dieses „Drift Mining“ genannte Verfahren wurde von den Bergarbeitern im Winter eingesetzt. Die goldhaltige Erde wurde an die Oberfläche gefördert und bis im Frühjahr aufgehäuft. Nach der Frühjahrsschmelze wurden der Dreck und das Kies in wannenartigen Waschrinnen („Sluice Boxes“) aus der goldhaltigen Erde herausgewaschen. Das weit dichtere Gold (Gold ist 19 Mal schwerer als Wasser) wurde in den Rillen am Grund der Waschrinne aufgefangen. Die sogenannte „Rockerbox“ war eine weitere beliebte Wahl an Orten, wo Wasser nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stand – zum Beispiel in den Bench-Claims an den Hügeln oberhalb des Bonanza und des Eldorado Creek. In den oberen Bereich wurde Wasser gegossen, und eine Schwingbewegung half, das Gold vom Kies zu trennen. Das Gold sammelte sich in Rillen auf dem Boden der Kiste an. Das Wasser wurde normalerweise aufgefangen und mehrmals verwendet. Diese Methoden halfen während des Klondike-Goldrauschs das gängige Bild von Yukon als Bergbaufront zu prägen und etablierten Kanada als führenden Goldproduzenten. Infolge des Goldrauschs trat Yukon 1898 der Konföderation bei. Sie veränderten auch die Landschaft und die Umwelt. Der Zustrom von Siedlern wirkte sich tiefgreifend auf die indigenen Gemeinschaften aus, deren Lebensräume sich mit dem zukünftigen Territorium Yukon überschnitten. Ihre traditionelle Lebensweise wurde dadurch für immer verändert. Die Auswirkungen des Goldrauschs sind in Kanada mit allen Vor- und Nachteilen heute noch spürbar.