Produktinformationen "20 Euro Goldmünze Rückkehr der Wildtiere - Luchs 2025 (G)"
20 Euro Goldmünze Rückkehr der Wildtiere - Luchs 2025 (G)
Die Serie stellt insbesondere solche Tiere in den Fokus, die in der Vergangenheit in Deutschland schon fast ausgerottet waren und zwischenzeitlich - u.a. infolge von Arten- und Naturschutzmaßnahmen - wieder zurückgekehrt sind. Die 20-Euro-Sammlermünze „Luchs“ soll - wie die bisherigen deutschen 20-Euro-Goldmünzen - aus Feingold (999,9 Tausendteile) bestehen. Ihre Masse wird 3,89 Gramm und der Durchmesser 17,5 mm betragen. Der Entwurf der Münze stammt von dem Künstlerin Marianne Dietz aus Berlin. Die Wertseite zeigt einen Adler, den Schriftzug „BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND“, Wertziffer und Wertbezeichnung, die Jahreszahl 2023, die zwölf Europasterne sowie - je nach Prägestätte - das Münzzeichen „A“ (Berlin), „D“ (München), „F“ (Stuttgart), „G“ (Karlsruhe) oder „J“ (Hamburg). Der Münzrand wird geriffelt ausgeführt.
Der Luchs 2025 wurde von der Künstlerin Natalie Tekampe aus Egenhofen designet.
Informationen über den Luchs (Lynx Lynx)
Der Eurasische Luchs (Lynx lynx) ist ein Einzelgänger, der in ausgedehnten Waldgebieten lebt, wobei sein Revier je nach Bedingungen bis zu 450 km² umfassen kann. Früher in weiten Teilen Europas verbreitet, wurde seine Population durch intensive Verfolgung stark dezimiert. Heute sind wieder vereinzelt Luchse in den deutschen Mittelgebirgen anzutreffen.
Der Luchs zeichnet sich durch seine Schnelligkeit auf kurzen Strecken und seine Kletterfähigkeit aus. Mit außergewöhnlichem Seh- und Hörsinn kann er Beute aus großer Entfernung wahrnehmen. Er ist leicht an seinem kurzen Schwanz mit schwarzer Spitze und den charakteristischen Haarbüscheln an den Ohren zu erkennen. Die längeren Hinterbeine verleihen ihm eine auffällige Silhouette und eine starke Sprungkraft. Das individuelle Fellmuster und die breiten Pfoten, die ihm das Laufen im tiefen Schnee erleichtern, sind weitere markante Merkmale.
Als Spitzenprädator spielt der Luchs eine wichtige Rolle in seinem Ökosystem und beeinflusst die Beutepopulationen. Besonders in der Dämmerung und nachts jagt er, wobei Rehe seine bevorzugte Beute sind. Ein ausgewachsener Luchs benötigt täglich etwa 1 kg Fleisch. Die Paarungszeit fällt in die Monate Februar und März, und nach etwa zweieinhalb Monaten bringt das Weibchen zwei bis fünf Junge zur Welt. Die Rückkehr des Luchses in seine angestammten Lebensräume ist jedoch noch sehr anfällig, da die Gebiete klein und fragmentiert sind und Inzucht eine weitere Herausforderung darstellt.
| Auflage: | 85.200 Stück (17.040 je Prägestätte A,D,F,G,J) |
|---|---|
| Durchmesser: | 17,50 mm |
| Erhaltung: | prägefrisch / Neuware |
| Feingewicht: | 3,89 Gramm |
| Feinheit: | 999.9/1.000 |
| Herkunftsland: | Deutschland |
| Hersteller: | Münzprägestätten Deutschland |
| Nennwert: | 20 Euro |
| Prägejahr: | 2025 |
| Prägestätte: | G = Karlsruhe |
| Serie: | Rückkehr der Wildtiere |
| Verpackung: | Etui, Münzkapsel, Zertifikat |
| Auflage: | 85.200 Stück (17.040 je Prägestätte A,D,F,G,J) |
|---|---|
| Durchmesser: | 17,50 mm |
| Erhaltung: | prägefrisch / Neuware |
| Feingewicht: | 3,89 Gramm |
| Feinheit: | 999.9/1.000 |
| Herkunftsland: | Deutschland |
| Hersteller: | Münzprägestätten Deutschland |
| Nennwert: | 20 Euro |
| Prägejahr: | 2025 |
| Prägestätte: | G = Karlsruhe |
| Serie: | Rückkehr der Wildtiere |
| Verpackung: | Etui, Münzkapsel, Zertifikat |
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20 Euro Goldmünze Rückkehr der Wildtiere - Luchs 2025 (G)
Die Serie stellt insbesondere solche Tiere in den Fokus, die in der Vergangenheit in Deutschland schon fast ausgerottet waren und zwischenzeitlich - u.a. infolge von Arten- und Naturschutzmaßnahmen - wieder zurückgekehrt sind. Die 20-Euro-Sammlermünze „Luchs“ soll - wie die bisherigen deutschen 20-Euro-Goldmünzen - aus Feingold (999,9 Tausendteile) bestehen. Ihre Masse wird 3,89 Gramm und der Durchmesser 17,5 mm betragen. Der Entwurf der Münze stammt von dem Künstlerin Marianne Dietz aus Berlin. Die Wertseite zeigt einen Adler, den Schriftzug „BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND“, Wertziffer und Wertbezeichnung, die Jahreszahl 2023, die zwölf Europasterne sowie - je nach Prägestätte - das Münzzeichen „A“ (Berlin), „D“ (München), „F“ (Stuttgart), „G“ (Karlsruhe) oder „J“ (Hamburg). Der Münzrand wird geriffelt ausgeführt.
Der Luchs 2025 wurde von der Künstlerin Natalie Tekampe aus Egenhofen designet.
Informationen über den Luchs (Lynx Lynx)
Der Eurasische Luchs (Lynx lynx) ist ein Einzelgänger, der in ausgedehnten Waldgebieten lebt, wobei sein Revier je nach Bedingungen bis zu 450 km² umfassen kann. Früher in weiten Teilen Europas verbreitet, wurde seine Population durch intensive Verfolgung stark dezimiert. Heute sind wieder vereinzelt Luchse in den deutschen Mittelgebirgen anzutreffen.
Der Luchs zeichnet sich durch seine Schnelligkeit auf kurzen Strecken und seine Kletterfähigkeit aus. Mit außergewöhnlichem Seh- und Hörsinn kann er Beute aus großer Entfernung wahrnehmen. Er ist leicht an seinem kurzen Schwanz mit schwarzer Spitze und den charakteristischen Haarbüscheln an den Ohren zu erkennen. Die längeren Hinterbeine verleihen ihm eine auffällige Silhouette und eine starke Sprungkraft. Das individuelle Fellmuster und die breiten Pfoten, die ihm das Laufen im tiefen Schnee erleichtern, sind weitere markante Merkmale.
Als Spitzenprädator spielt der Luchs eine wichtige Rolle in seinem Ökosystem und beeinflusst die Beutepopulationen. Besonders in der Dämmerung und nachts jagt er, wobei Rehe seine bevorzugte Beute sind. Ein ausgewachsener Luchs benötigt täglich etwa 1 kg Fleisch. Die Paarungszeit fällt in die Monate Februar und März, und nach etwa zweieinhalb Monaten bringt das Weibchen zwei bis fünf Junge zur Welt. Die Rückkehr des Luchses in seine angestammten Lebensräume ist jedoch noch sehr anfällig, da die Gebiete klein und fragmentiert sind und Inzucht eine weitere Herausforderung darstellt.